Soundscapes

Soundscapes
Ein kollaboratives Soundtagebuch

by Olivia Gründler
by Lina Mehlführer
by Isabella Neuriesser
by Sonia Schorling
by Tobias Selinger

Wir erleben Kunst häufig auf visueller Ebene. Doch was passiert, wenn wir unseren Fokus auf einen anderen Sinn legen und uns der Kunst auf dem auditiven Weg nähern? Dieser Frage gehen wir im Rahmen des kollaborativen Soundtagebuchs nach. Alle Teilnehmenden sammeln Ausschnitte der Geräuschkulisse einer ausgewählten Ausstellung. Auf einem gemeinsamen Padlet Board können diese Sounds direkt aufgenommen, geteilt und auch die Sounds der anderen Workshop-Teilnehmenden angehört werden.

Das Vermittlungskonzept „Soundscapes – Ein kollektives Soundtagebuch“ lädt Schüler*innen ein, ihre Umgebung bewusst über das Hören wahrzunehmen und dadurch einen neuen Zugang zu Kunst und Ausstellungsräumen zu entwickeln. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Kunstrezeption häufig vor allem visuell erfolgt. Das Konzept möchte diese gewohnten Wahrnehmungsmuster aufbrechen und die Aufmerksamkeit auf akustische Phänomene lenken. Über QR-Codes erhalten die Schüler*innen Zugang zu einem digitalen Padlet. Dort können sie Geräusche (anonym) aufnehmen, hochladen und die Aufnahmen der anderen anhören. Dadurch entsteht eine gemeinschaftliche Soundscape, die unterschiedliche Perspektiven auf denselben Raum hörbar macht. 

Theoretisch knüpft das Konzept an Forschungen zu Soundscapes und Soundwalks an. Studien zeigen, dass die bewusste Wahrnehmung von Klängen die Beziehung zur Umgebung verändert und die Aufmerksamkeit gegenüber räumlichen und sozialen Aspekten steigert. Soundwalks fördern die Auseinandersetzung mit dem eigenen Umfeld, das Wohlbefinden und eine ganzheitliche Wahrnehmung, bei der mehrere Sinne angesprochen werden. Darüber hinaus orientiert sich das Konzept an Projekten wie „Cities and Memory“ (2026), einer globalen Klangkarte mit tausenden Geräuschaufnahmen, die verdeutlicht, dass Orte nicht nur visuell, sondern auch akustisch erfahren, erinnert und interpretiert werden können. 

Die IDEA ist insbesondere deshalb bildungsrelevant, weil es Kompetenzen fördert, die im Kunstunterricht zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Schüler*innen entwickeln ihre Wahrnehmungs- und Beobachtungsfähigkeit weiter, setzen sich mit auditiven und multisensorischen Formen der Kunstvermittlung auseinander und reflektieren, wie unterschiedlich Menschen ihre Umgebung erleben. Gleichzeitig erwerben sie mediale Kompetenzen, indem sie ein digitales Werkzeug zur Aufnahme, Dokumentation und gegebenenfalls Weiterverarbeitung von Klangmaterial einsetzen. Zudem werden Kommunikations- und Reflexionsfähigkeiten gestärkt, da die entstanden Soundscapes gemeinsam angehört, diskutiert und interpretiert werden. 

Museen und Ausstellungen werden in dieser IDEA nicht ausschließlich als Orte des Betrachtens verstanden, sondern als Räume, die mit allen Sinnen erfahren werden können. Das Konzept ermöglicht einen einfachen Zugang zu Kunst, da alle Schüler*innen ohne Vorkenntnisse teilnehmen können. Durch das Aufnehmen und Teilen von Geräuschen werden sie selbst aktiv und gestalten die entstehende Soundscape gemeinsam mit. Darüber hinaus besitzt das Konzept einen starken lebensweltlichen Bezug, da die Geräusche und Klanglandschaften unseren Alltag ständig prägen, jedoch häufig unbewusst bleiben. Durch das bewusste Hören lernen die Schüler*innen, ihre Umwelt differenzierter wahrzunehmen und gewohnte Räume neu zu entdecken. 

Die Lernziele der IDEA sind daher: 

  • Die bewusste Wahrnehmung von Geräuschen und Klanglandschaften fördern
  • Alternative und multisensorische Zugänge zu Kunst kennenlernen
  • Digitale Medien kreativ und reflektiert einsetzen
  • Individuelle Wahrnehmungen austauschen und vergleichen
  • Die eigene Umgebung als gestaltbaren Erfahrungsraum begreifen

Vorbereitung:
Wähle eine Ausstellung, ein Museum oder einen anderen Ort, der sich für eine auditive Erkundung eignet, und informiere dich über Inhalte und Kontext. Überlege, welche Fragestellungen sowie Geräusche und Atmosphären die Wahrnehmung der Schüler*innen anregen könnten. 

Hinweis zur Durchführung:
Bei unserer Umsetzung wurden drei Stationen eingerichtet. Mithilfe einer analogen Karte konnten sich die Teilnehmenden frei zwischen den Standorten bewegen. An jeder Station befanden sich eine Impulsfrage, ein QR-Code zum Padlet (gedruckt auf einem großen würfelförmigen Objekt) und grafische Darstellungen von Ohren als Orientierungshilfe.

Benötigte Materialien:

    • Digitales Padlet mit Audioaufnahmefunktion
    • Smartphones oder Tablets mit Internetzugang
    • QR-Codes, oder ein direkter Link zum Padlet 
    • 3-5 Markierungselemente (z.B.: Würfel)
    • Analoge Karte des Areals (optional) 
    • Lautsprecher für gemeinsame Reflexionsphase
    • Impuls- und Leitfragen zum bewussten Hören

 

A1: Einführung in das Thema (ca. 5 Minuten) – Plenum
Die Schüler*innen reflektieren, wie sie Ausstellungen und öffentliche Räume normalerweise wahrnehmen und welche Rolle das Hören dabei spielt. Anschließend werden das Konzept „Soundscapes – Ein kollektives Soundtagebuch“ sowie das digitale Padlet vorgestellt. 

Optional:
Die Schüler*innen erhalten eine analoge Karte des Areals mit eingezeichneten Stationen. An jeder Station befinden sich eine Leitfrage und ein QR-Code zum gemeinsamen Padlet. 

Lernziele:

  • Sensibilisierung für die auditive Wahrnehmung des Umfelds

Mögliche Ergebnisse:

  • Ersten Überlegungen dazu, wie sich ein Ort anhört 

 

A2: Auditiver Rundgang, Wahrnehmung und Dokumentation von Geräuschen (ca. 40 – 45 Minuten) – Einzel- oder Partner*innenarbeit
Die Schüler*innen erkunden die Stationen und richten ihre Aufmerksamkeit bewusst auf die akustische Umgebung. Sie wählen interessante Geräusche aus und nehmen diese mithilfe ihres Smartphones direkt über das Padlet auf. Die Aufnahmen können mit einem Titel oder einer kurzen Beschreibung ergänzt werden. Leitfragen an den Stationen regen unterschiedliche Zugänge zum bewussten Hören an. Z.B.:

  • Wie hört sich die Ausstellung für dich an? 
  • Suche den unauffälligsten Sound.
  • Gehe 23 Schritte nach vorne, dann 17 nach rechts und 6 nach hinten. Was hörst du dort? 
  • Ist dir auf dem Weg hierher ein Sound begegnet? Versuche ihn nachzustellen oder erzähl davon.
  • Versuche eine Bewegung aufzunehmen.

Lernziele: 

  • Eigene Umgebung bewusst wahrnehmen 
  • Klanglandschaften als Teil räumlicher Erfahrungen erkennen 
  • Digitale Medien kreativ zur Dokumentation verwenden

Mögliche Ergebnisse: 

  • Individuelle Audioaufnahmen 
  • Gemeinsame digitale Sammlung von Geräuschen

 

A3: Gemeinsames Anhören und Reflexion (ca. 20 Minuten) – Plenum
Die Aufnahmen werden gemeinsam angehört und besprochen. Die Schüler*innen vergleichen ihre Wahrnehmungen und reflektieren, weshalb sie bestimmte Geräusche ausgewählt haben.

Lernziele:

  • Subjektivität von Wahrnehmung erkennen
  • Unterschiedliche Perspektiven vergleichen 
  • Kommunikations- sowie Reflexionskompetenzen stärken

 

Optional A4: Künstlerische Weiterführung
Die gesammelten Geräusche können künstlerisch weiterverarbeitet werden, indem sie geschnitten, angeordnet oder überlagert und zu einer gemeinsamen Klangkomposition verbunden werden. 

Lernziel: 

  • Klang als gestaltbares künstlerisches Material verstehen 

Mögliche Ergebnisse: 

  • Gemeinsame Klangkomposition 
  • Kollektives akustisches Porträt

Internationale Plattform mit über 8.000 Klangaufnahmen aus aller Welt. Das Projekt zeigt, dass Orte nicht nur visuell, sondern auch über ihre Geräusche erfahren und erinnert werden können. 

Das Interview stellt innovative Formen von Audioguides vor und zeigt, wie auditive Vermittlungsformate neue Zugänge zu Ausstellungen und kulturellen Räumen schaffen können. 

  • Etter, Simon & Papst, Marianne (2026): Input: Spaziergang #Aktion #Vermittlung #Erfahrungsraum. Zentrum für Kunst und Medienbildung (ZKMB). Online unter: https://zkmb.de/input-spaziergang-aktion-vermittlung-erfahrungsraum/
    Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Gehen und Wahrnehmen von Räumen als künstlerische und vermittelnde Praxis. Der Spaziergang wird als Erfahrungsraum verstanden, der dazu anregt, die eigene Umgebung bewusst wahrzunehmen und neue Perspektiven auf alltägliche Orte zu entwickeln.
  • Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Soundscapes und Umgebungswahrnehmung. Online unter: https://irf.fhnw.ch/entities/publication/a9962998-b258-48c8-b0cd-304978557e1d/full?back=true
    Die Arbeit untersucht die Rolle von Klängen und Soundscapes für die Wahrnehmung und Beziehung zur visuellen Umgebung. Durch digitale Soundscapes und Soundwalks wird die Aufmerksamkeit für akustische Phänomene gesteigert und eine multisensorische Auseinandersetzung mit der Umwelt gefördert.

Das Projekt zeigt Möglichkeiten einer geräuschbasierten Kunstvermittlung, insbesondere mit Kindern. Geräusche werden als künstlerisches Material verstanden und dienen als Ausgangspunkt für ästhetische Erfahrungen und kreative Prozesse.

  • Kunsthalle Emden. Kinder-Audioguide – Die blauen Fohlen. Online unter: https://audioguides.kunsthalle-emden.de/kinder-audioguide/die-blauen-fohlen-kids
    Beispiel eines auditiven Vermittlungsformats, das Kunst über das Hören zugänglich macht und Besucher*innen zu einer aktiven und sinnlichen Auseinandersetzung mit Kunstwerken anregt.
  • Preiß, Cecilia Mareika Carolin (2021): Kunst mit allen Sinnen. Multimodalität in zeitgenössischer Medienkunst. Bielfeld: transcript Verlag.
    Die Publikation untersucht Multimodalität und multisensorische Wahrnehmung in zeitgenössischer Medienkunst. Sie zeigt, wie Kunst mehrere Sinne gleichzeitig ansprechen und neue Formen der Interaktion und Wahrnehmung ermöglichen kann. 
In einem Einfahrtsbereich steht vor einer begrünten Insel ein Aufsteller aus Holz. Sichtbar angebracht sind zwei Plakate zum Projekt. Eines zeigt ein Foto von einem Ohr auf, das andere ein weißes Plakat mit Aufdruck.
Aufsteller Soundscapes

Soundscapes Aufsteller 1  © 2026 by Isabella Neuriesser is licensed under BY-NC-ND 4.0.

Zwei Würfel stehen auf einer Grasfläche nebeneinander. Beide sind auf der nach oben gedrehten Seite mit Text und violetten, graphischen Elementen beklebt. Auf den anderen beiden sichtbaren Seiten sind jeweils ein QR-Code und ein. Foto von einem Ohr.
Cubes mit Impulsfragen und QR-Codes

Soundscapes Cubes 1  © 2026 by Olivia Gründler is licensed under CC BY-NC-ND 4.0.

5 Karten im Format A6 liegen leicht versetzt nebeneinander. Abwechselnd ist auf drei ein Foto von einem Ohr und auf den anderen beiden eine Karte vom Areal in dem das Projekt stattfindet.
Info-Flyer mit Karte des Areals und Grafik

Soundscapes Flyer 1  © 2026 by Isabella Neuriesser is licensed under CC BY-NC-ND 4.0.

Die Aufgabe wurde von Olivia Gründler, Lina Mehlführer, Isabella Neuriesser, Sonia Schorling und Tobias Selinger entwickelt. Erprobt und umgesetzt wurde das Vermittlungskonzept im Rahmen des Vienna Digital Cultures Festivals 2026 im FOTO ARSENAL Wien. Aufbauend auf dem Festivalthema „Alone or Together“ entwickelten Studierende der Akademie der bildenden Künste Wien ein partizipatives Konzept, das die Beziehung zwischen individueller und gemeinschaftlicher Wahrnehmung erforscht.

Während des Festivals wurden im Foto Arsenal Wien die Ausstellungen „LuYang: The Doku Trilogy“ sowie „Photo | Brut. Feeling Photography – From the Bruno Decharme Collection“ präsentiert. Das Konzept wurde von Seminarteilnehmer*innen, Lehrpersonen und Vermittler*innen des Foto Arsenal Wien sowie interessierten Besucher*innen und Passant*innen durchgeführt, die spontan am Projekt teilnehmen wollten. Dadurch entstand eine vielfältige und gemeinschaftlich entwickelte Soundscape, die unterschiedliche Wahrnehmungen des Ausstellungsortes und seiner Umgebung hörbar machte.

Ermutigungen seitens der Autor*innen
„Soundscapes – Ein kollektives Soundtagebuch“ eröffnet einen niederschwelligen, zugleich ungewöhnlichen Zugang zu Kunst, Ausstellungen und öffentlichen Räumen. Die IDEA ist für die Schule geeignet, weil es gewohnte Formen der Kunstrezeption erweitert. Statt sich ausschließlich auf das Sehen zu fokussieren, rückt es das bewusste Hören in den Mittelpunkt. Dadurch erfahren Lernende Ausstellungsräume und ihre Umgebung auf neue Weise und entwickeln eine differenzierte Wahrnehmung für Atmosphäre, Bewegung, soziale Dynamiken und räumliche Stimmungen.

Das Konzept eignet sich besonders, weil es mit geringem technischem Aufwand umsetzbar ist und dennoch vielfältige Lernprozesse anstößt. Die Schüler*innen werden selbst aktiv, sammeln eigene Aufnahmen, vergleichen Wahrnehmungen und gestalten eine gemeinsame Klanglandschaft. Die Aufgabenstellung kann leicht an verschiedene Altersgruppen, Lernniveaus und Umgebungen angepasst werden und ist damit sehr vielfältig einsetzbar. 

Geräusche, Klangräume und auditive Eindrücke prägen den Alltag, werden jedoch oft kaum bewusst wahrgenommen. Indem die Lernenden ihre Umgebung hörend erkunden, entdecken sie bekannte Orte neu und üben sich darin ihre Umgebung bewusst zu erkunden. 

Gerade in Museen oder schulischen Kontexten kann die IDEA dazu beitragen, Hemmschwellen gegenüber Kunst abzubauen, da es keine kunsthistorischen Vorkenntnisse voraussetzt und stattdessen an unmittelbare Erfahrung anknüpft.

Das Format lädt außerdem dazu ein, Kunstvermittlung als offenen, partizipativen Prozess zu verstehen, da alle Beteiligten mit ihren Aufnahmen zur entstehenden Soundscape beitragen und hörbar machen, wie unterschiedlich ein Ort erlebt werden kann. Dadurch kann die IDEA zum Experimentieren, Wahrnehmen und auch als gemeinschaftsstiftende Erfahrung verstanden werden.

 

Vorwissen und Vorbereitung
Für die Durchführung der IDEA ist keine spezialisierte technische oder künstlerische Vorbereitung notwendig. Hilfreich ist jedoch eine inhaltliche Vorbereitung auf die Themen Soundscape, auditive Wahrnehmung, multisensorische Kunstvermittlung und Soundwalks. Auch die bereits angefügte Literatur kann helfen, einen umfassenderen Blick auf das Thema und die Aufgabenstellung zu bekommen. Der zeitliche Aufwand für die Lehrperson ist insgesamt überschaubar, hängt jedoch vom Setting ab. Für eine einfache Durchführung in einer bereits bekannten Umgebung ist mit etwa 1–2 Stunden Vorbereitungszeit zu rechnen. Wenn ein neuer Ort erschlossen, mehrere Stationen konzipiert oder zusätzliche Materialien wie Karten, Hörimpulse oder Reflexionsfragen vorbereitet werden, kann die Vorbereitung auch 2–4 oder mehr Stunden in Anspruch nehmen.

 

Zugänglichkeit und Barrierefreiheit
Die IDEA lässt sich gut an unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Sprachstände und Bedürfnisse anpassen. Da die Aufgabe auf unmittelbarer Wahrnehmung basiert und verschiedene Zugänge zum Raum eröffnet, bietet sie grundsätzlich gute Voraussetzungen für inklusives Arbeiten. Die Leitfragen können beispielsweise in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gestellt werden. Es könnten eher offene Impulse wie „Wie hört sich der Ort an?/Was hörst du?“ oder auch konkretere Aufgabenstellungen wie „Suche das auffälligste und das unscheinbarste Geräusch“ sein. Auch mehrsprachige Aufgabenstellungen sind leicht umzusetzen.

Der Soundwalk kann, je nach benötigter Hilfestellung, kollektiv oder auch individuell durchgeführt werden, um ihn leichter zugänglich und verständlich zu machen. Auch ein gemeinsamer „Probedurchlauf“ der Strecke und der digitalen Bedienung des Padlets kann den Soundwalk für Schüler*innen komfortabler und zugänglicher machen.

Bei der Auswahl der Umgebung (Ausstellung, Schulhof, Park, …) sollte auf Barrierefreiheit geachtet werden, sodass der Ort für alle Schüler*innen zugänglich ist. Sollten einige Kinder Schwierigkeiten, beispielsweise mit der Bedienung der Geräte, haben, kann in Kleingruppen gearbeitet werden, sodass die Schüler*innen sich gegenseitig unterstützen und ergänzen können.

 

Zusätzliche Tools
Es werden keine zusätzlichen Tools benötigt. Sollten Smartphons nicht erwünscht sein, kann auch mit Audio-Rekordern gearbeitet werden, sofern solche verfügbar sind.